Als sich der Release von Five Nights at Freddy’s: Security Breach erneut verzögerte, entschuldigte sich Serienschöpfer Scott Cawthon bei seiner ungeduldig wartenden Community auf die wohl charmanteste Art überhaupt: Er veröffentlichte völlig überraschend das kostenlose Spin-off Security Breach: Fury’s Rage. Nach früheren Ablegern wie FNaF World oder Freddy in Space 2 entpuppt sich dieses seitwärts scrollende Beat-‚em-up im Stil der späten 80er- und frühen 90er-Jahre schnell als eines der besten und unterhaltsamsten Bonus-Spiele des gesamten Franchises.
Wo bekommst du Security Breach: Fury’s Rage in Deutschland?
Stand November 2026 steht Security Breach: Fury’s Rage in Deutschland völlig kostenlos über das offizielle Profil von Scott Cawthon auf Game Jolt (gamejolt.com/@realscawthon) für Windows-PCs bereit. Klicke einfach auf den Download-Button auf dieser Seite, um direkt zur offiziellen Quelle zu gelangen und das handliche Paket von rund 268 MB kostenlos herunterzuladen.
Die Kritik
Selbstironische Straßenprügelei im Stil von Streets of Rage
Schon der Einstieg nimmt die eigene Fan-Szene herrlich aufs Korn: Ein schweißgebadeter Scott Cawthon wacht panisch auf, weil die Fans wütend auf das verschobene Hauptspiel warten, und stürzt sich sofort an die Arbeit. Im eigentlichen Arcade-Abenteuer ziehst du anschließend wahlweise mit Glamrock Freddy, Montgomery Gator, Roxanne Wolf oder Glamrock Chica los, um vier düstere Großstadt-Level im Normal-Modus sowie einen zusätzlichen fünften Abschnitt auf dem höheren Schwierigkeitsgrad von fiesen Straßengangs zu säubern. Jeder der vier Muskelprotze besitzt eigene Werte für Angriffskraft, Ausdauer, Glück und Spezialtechnik, die du über gesammelte Erfahrungspunkte gezielt steigerst.
Direkte Steuerung, Block-Taste und kernige 80er-Optik
Wer Arcade-Klassiker wie Streets of Rage, Final Fight oder Double Dragon liebt, fühlt sich hier vom ersten Schlag an wie zu Hause. Neben normalem Angriff, Sprung, Spezialattacke und einem sammelbaren Mini-Animdude, der als bildschirmfüllende Unterstützung herbeieilt, spendiert Cawthon dem Prügler eine eigene Block-Taste – ein taktischer Mehrwert in der Defensive, den viele klassische Genre-Vertreter nicht bieten. Visuell begeistert der kernig überzeichnete 80er-Actionfilm-Look samt Muskelbergen wie Publikumsliebling Monty und witzigen Anspielungen bei den Gegnerdesigns. Einziger kleiner Kritikpunkt: Während Bosse eine Lebensleiste besitzen, fehlt diese bei normalen Gegnern, und ein paar freischaltbare Bonus-Kämpfer hätten den kompakten Action-Happen perfekt abgerundet.








